phantasien

Ich weigere mich, meine Vorlieben von A - Z aufzuführen - Du wirst Dir die Zeit nehmen müssen, mich kennen zu lernen. Auch ich nehme mir die Zeit. Wer also eine "schnelle Nummer" sucht, ist bei mir verkehrt.
SM ist für mich kein Spiel, dafür habe ich mich zu oft gefragt, warum es gerade mich treffen musste. Nach langem Suchen und vielem Ausprobieren, weiss ich heute was ich will.

Ich möchte MICH spüren. Mit allen Sinnen den Schmerz geniessen - den bitteren und den süssen. Ich möchte um Gnade flehen,für die Qualen der Klammern, für den Rohrstock, der meinen Po striemt, für das Wachs, das auf meine Haut tropft und das Eis, dass meine Brustwarzen steif werden lässt. Ich möchte Dir wehrlos ausgeliefert sein und doch wissen, Dir immer vertrauen zu können.
Ich möchte DICH spüren - Deine Haut, Deine Lust, Deine Gier, deine Hände, die mich hart anpacken und doch so zärtlich sind. Spüren wie Du Dich an mir vergehst ohne mich zu zerbrechen, wie Deine Zunge mich erforscht, wie Du Dich an mir befriedigst und mich für Deine Lust benutzt.

Ein kleines Beispiel meiner Fantasien:
Ein dunkler Raum, sehr spärlich mit Kerzen beleuchtet. Ich warte auf Dich mit klopfendem Herzen, weichen Knien und merke,;dass ich feucht werde. In meinen Hände halte ich das Halsband, das Du mir gleich um meinen Hals legen wirst und mich damit als Deine Sklavin auszeichnest.

Als Kleidung habe ich diesmal das enge Lederkorsett gewählt, das meine Brüste und meine gepiercte Scham offen zeigt. Du hast gesagt, ich soll die Hand- und Fussfesseln anlegen und den Rohrstock zwischen den Zähnen präsentieren, denn heute ist Zucht angesagt. Mein vorlautes Mundwerk hat Dich erzürnt.
Ein Dutzend Hiebe werden es werden - ich darf auch mitzählen. Da höre ich Deine Schritte....

... Du kommst herein und ich darf Dir nicht wie sonst die Hände küssen.
Nein, ich muss sofort auf dem Boden vor Dir knien und Du legst mir das Halsband an.
"Meine Füsse darfst du heute küssen" sagst Du "und du weisst, dass heute Zucht angesagt ist, meine Liebe".

Ich kann nur stumm nicken, jedes Wort wäre zu viel (wo ich ansonsten so gern rede).
Ich bekomme den dicken Knebel umgeschnallt, der meine Schreie dämpfen soll und muss mich über den Strafbock beugen, den Kopf nach unten, den Hintern nach oben gereckt. Du streichelst ein paar mal kurz über mein schneeweisse Haut und sagst,dass es fast ein Jammer wäre, diese zarte Haut zu striemen, eine Sklavin aber ihre gerechte Strafe bräuchte,sonst wäre sie keine Sklavin.

Dann geht es schnell. Der Rohrstock pfeift durch die Luft und trifft sein Ziel, präzise (niemals würdest Du aus Versehen woanders hinschlagen als geplant), hart aber nicht zu hart. Rote Striemen sind auf meinem Hintern zu sehen. Zwölf Stück an der Zahl. Froh bin ich, es überstanden zu haben, glücklich bin ich, gerecht gestraft worden zu sein, dankbar bin ich, Deine Sklavin sein zu dürfen.
Du nimmst die Peitsche und peitschst mich für meine Lust, lässt mich schreien wie ich will, lässt mich winden wie ich möchte. Dann befiehlst Du mir, die Beine weit zu spreizen. Meine geschwollenen Schamlippen können es kaum erwarten, berührt zu werden. Mein Kitzler pocht und fordert mehr. Deine Hände wissen, was sie tun müssen um mich willenlos zu machen. Deine Finger kreisen mit kleinen Bewegungen um meinen Kitzler, langsam aber sicher dringst Du tief in mich ein und öffnest mein Innerstes...